PRAXIS FÜR OSTEOPATHIE
TANNENHOFSTRASSE

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„Gesundheit zu finden
sollte das Ziel
eines Arztes sein,
Krankheit kann jeder
finden.“


(Dr. Andrew Taylor Still
Begründer der Osteopathie)

















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OSTEOPATHIE

- Geschichte der Osteopathie

- Grundlagen der Osteopathie

- Die osteopathische Behandlung

- Für wen ist die Osteopathie geeignet?

- Behandlungsdauer und Kosten




INFORMATION
Laut Heilmittelwerbegesetz und aktueller Rechtsprechung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Osteopathie in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen angewendet wird, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten ist. Ich gebe zu keinem Zeitpunkt ein Heilversprechen. Selbst wenn während einer Behandlung, z.B. bei einem Bandscheibenvorfall eines Patienten eine Besserung eingetreten ist, so bedeutet dies nicht, dass dies bei einem anderen Patienten bei gleicher Symptomatik ebenfalls der Fall sein wird.
















Geschichte der Osteopathie

Die Osteopathie wurde in der zweiten Hälfte des vorletzten Jahrhunderts von Doktor A.T. Still (1828-1917) begründet.
In seiner Arbeit als Arzt beobachtete er, dass ein menschlicher Körper als Einheit funktioniert und nur als solche zu betrachten und zu behandeln ist. Dr. Still stellte fest, dass alle Funktionskreisläufe des menschlichen Körpers sich gegenseitig beeinflussen, stimulieren und in ihrer Arbeit voneinander abhängig sind. Aufgrund seiner Beobachtungen und Erfahrungen begann er, in Ergänzung zur schulmedizinischen Betrachtungsweise eine neuartige manuelle Behandlungsmethode zu entwickeln und in klinischer Praxis zu erproben. "Die Finger sind denkende, fühlende, sehende und wissende Instrumente unter unserer Leitung. Das Fühlen und Sehen von Gewebe ist die Kunst, die man osteopathische Technik nennt." (A. Still)
Was als Ergänzung gedacht war, entwickelte sich zu einem eigenständigen Therapiekonzept.
im Jahre 1892 gründete Dr. Still die erste "American School of Osteopathie". Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird Osteopathie auch in Europa und Australien gelehrt und praktiziert.

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INFORMATION
Laut Heilmittelwerbegesetz und aktueller Rechtsprechung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Osteopathie in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen angewendet wird, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten ist. Ich gebe zu keinem Zeitpunkt ein Heilversprechen. Selbst wenn während einer Behandlung, z.B. bei einem Bandscheibenvorfall eines Patienten eine Besserung eingetreten ist, so bedeutet dies nicht, dass dies bei einem anderen Patienten bei gleicher Symptomatik ebenfalls der Fall sein wird.





















Grundlagen der Osteopathie

Die Osteopathie ist eine manuelle Therapieform, die sich auf eine ganzheitliche Betrachtungsweise des menschlichen Organismus und auf die sich selbst heilenden Kräfte der Natur stützt.
Das Prinzip der osteopathischen Medizin bezieht sich zum einen auf die Beweglichkeit des Körpers in seiner Gesamtheit, zum anderen auf die Eigenbewegungen der Gewebe, der einzelnen Körperteile und Organsysteme, sowie deren Zusammenspiel. Jedes Körperteil, jedes Organ benötigt zum optimalen Funktionieren viel Bewegungsfreiheit.
Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, entstehen zunächst Gewebespannungen und nachfolgend Funktionsstörungen der betroffenen Struktur.
Die Ursachen solcher Bewegungseinschränkung können sehr vielfältig sein: kleinere und größere Unfälle, Operationen, Infektionen, körperliche Fehl- oder Überbelastung, aber auch emotionaler Stress. Dies kann zur Folge haben, dass der Körper sogenannte Kompensationsmuster aufbaut, deren Aufrechterhaltung viel Energie kostet.

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Laut Heilmittelwerbegesetz und aktueller Rechtsprechung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Osteopathie in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen angewendet wird, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten ist. Ich gebe zu keinem Zeitpunkt ein Heilversprechen. Selbst wenn während einer Behandlung, z.B. bei einem Bandscheibenvorfall eines Patienten eine Besserung eingetreten ist, so bedeutet dies nicht, dass dies bei einem anderen Patienten bei gleicher Symptomatik ebenfalls der Fall sein wird.





















Die osteopathische Behandlung

Ziel einer osteopathischen Behandlung ist es die Kompensationsmuster zu erkennen und aufzulösen, um die bestmögliche Beweglichkeit aller Strukturen zu erreichen.
Vor der Behandlung findet eine umfassende Befunderhebung mittels eines Anamnesegespräches (Informationsssammlung über z.B. Krankheiten, Unfälle, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten) und einer eingehenden manuellen Untersuchung statt. Diese beinhaltet die Erfassung der Spannung und Beweglichkeit in den unterschiedlichen Organsystemen des menschlichen Organismus.
Zu den Systemen zählen sowohl der Bewegungsapparat (Muskeln, Bänder, Gelenke), die inneren Organe, (Leber, Niere, Lungen, Magen-Darmtrakt), als auch das Craniosacrale System (Schädelknochen, Kreuzbein, Hirn- und Rückenmarkshäute). Weitere für die störungsfreie Gesamtfunktion des Körpers verantwortliche Systeme sind das Hormon- und das Lymphsystem.
Um ein möglichst vollständiges Bild des Organismus zu erhalten, ist es sinnvoll, alle Systeme in Diagnostik und Therapie gleichermaßen zu berücksichtigen.
Die Osteopathie verfügt über eine große Bandbreite unterschiedlicher Möglichkeiten, die von sehr subtilen, bis hin zu deutlich spürbaren Techniken reichen, um den Körper darin zu unterstützen sein natürliches Gleichgewicht wiederzufinden.
Die Grundlagen der osteopathischen Diagnostik und Behandlung sind Anatomie, Biomechanik und Physiologie. Diese Kenntnisse erwerben Osteopathen in einer fachspezifischen fünfjährigen Zusatzausbildung, die mit einer Prüfung und einem Diplom abgeschlossen wird.
Osteopathische Techniken werden analog zu den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ständig weiterentwickelt und in nationalen und internationalen Fortbildungen unterrichtet.

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Laut Heilmittelwerbegesetz und aktueller Rechtsprechung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Osteopathie in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen angewendet wird, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten ist. Ich gebe zu keinem Zeitpunkt ein Heilversprechen. Selbst wenn während einer Behandlung, z.B. bei einem Bandscheibenvorfall eines Patienten eine Besserung eingetreten ist, so bedeutet dies nicht, dass dies bei einem anderen Patienten bei gleicher Symptomatik ebenfalls der Fall sein wird.





















Für wen ist die Osteopathie geeignet?

Allgemein:
Grundsätzlich ist die Osteopathie für Menschen jeden Alters geeignet. Auch für Kinder, insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder eignet sich die osteopathische Behandlung.

Ein wichtiger Hinweis:
Wegen eines laufenden Rechtsstreites dürfen Osteopathen ihrer therapeutischen Informationspflicht nicht nachkommen. Daher kann ich Ihnen leider keine Beispiele von Anwendungsgebieten nennen, bei denen eine osteopathische Behandlung in Frage käme. Bitte beachten Sie hierzu auch den rechtlichen Hinweis im Impressum. Weiterführende Informationen finden Sie beispielsweise auf der Seite unseres Berufsverbandes VOD unter
www.osteopathie.de Darüber hinaus finden Sie Informationen zu Anwendungsbereichen auf zahlreichen Internetseiten gesetzlicher Krankenkassen, die osteopathische Behandlungen erstatten.

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Laut Heilmittelwerbegesetz und aktueller Rechtsprechung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Osteopathie in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen angewendet wird, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten ist. Ich gebe zu keinem Zeitpunkt ein Heilversprechen. Selbst wenn während einer Behandlung, z.B. bei einem Bandscheibenvorfall eines Patienten eine Besserung eingetreten ist, so bedeutet dies nicht, dass dies bei einem anderen Patienten bei gleicher Symptomatik ebenfalls der Fall sein wird.











































Behandlungsdauer und Kosten

Eine Behandlung für Erwachsene dauert ca. 50 Minuten. Bei Säuglingen und Kleinkindern ist eine Behandlungszeit von ca. 30-45 Minuten zu empfehlen.
Pro Behandlung berechne ich ab 01.01.2018 für
ab EURO 90,00 für Erwachsene
ab EURO 80,00 für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Da Folgebehandlungen häufig nur 30 - 45 Minuten dauern, berechne ich diese anteilig.

Die Anzahl der notwendigen Behandlungen richtet sich nach dem individuellen Befund sowie dem Heilungsverlauf. Erfahrungsgemäß liegt die Anzahl zwischen 3-8 Behandlungen.

Die privaten Kassen, Zusatzversicherer und mittlerweile viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für osteopathische Behandlungen unter bestimmten Voraussetzungen ganz oder teilweise. Erkundigen Sie bitte direkt bei Ihrer Krankenkasse oder beim Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)






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Laut Heilmittelwerbegesetz und aktueller Rechtsprechung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Osteopathie in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen angewendet wird, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten ist. Ich gebe zu keinem Zeitpunkt ein Heilversprechen. Selbst wenn während einer Behandlung, z.B. bei einem Bandscheibenvorfall eines Patienten eine Besserung eingetreten ist, so bedeutet dies nicht, dass dies bei einem anderen Patienten bei gleicher Symptomatik ebenfalls der Fall sein wird.
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